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Impressum und Haftungsausschluss

 

K L E I D U N G

Inhaltsverzeichnis

Schuhe

Strümpfe

Kompressions-Strümpfe

Bekleidung

Bekleidung in der kalten Jahreszeit

Tipps

Schuhe

Wie findet Ihr Euren Fusstyp und in Folge Euren Schuhtyp heraus?

Lauft einfach mal barfuss in weichem Untergrund, in dem Ihr einen eindeutigen Fussabdruck hinterlasst

Zusätzlich ist die Analyse natürlich durch einen erfahrenen Beobachter auch auf den Laufband möglich und auch sinnvoll

 

 

Hohlfuss = Unterpronation

Ihr lauft in der Abrollbewegung über den Aussenfuss und setzt im Mittelfuss folglich nur aussen auf

Sicher gibt es Schuhe, die einer Unterpronation entgegenwirken (sollen);

meine Empfehlung wenn Euer Auftritt so aussieht und Euer Laufschuh im rot markierten Bereich besonders abgelaufen ist:

Lasst Euch eine professionelle Einlage von einem Orthopädietechniker erstellen

Mit dieser Einlage könnt Ihr problemlos jeden "Normalfuss"-Laufschuh verwenden

N O R M A L F U S S

und Euer Laufschuh sollte im rot markierten Bereich abgelaufen sein

Senkfuss = Überpronation

Ihr lauft in der Abrollbewegung ausgeprägt über den Innennfuss und setzt auch im Mittelfuss großflächig auf

Auch hier gibt es Schuhe, die einer Überpronation entgegenwirken (sollen);

auch hier meine Empfehlung wenn Euer Auftritt so aussieht und Euer Laufschuh im rot markierten Bereich besonders abgelaufen ist:

Auch hier gilt, lasst Euch eine professionelle Einlage einem Orthopädietechniker erstellen

 

"Der optimale Laufschuh"

ist eines meiner aktuellen Projekte

und ich informiere umgehend nach Abschluss darüber

 

Bis dahin gilt es

A u s p r o b i e r e n

 

Nehmt Euren alten Laufschuh in den Laufladen und zum Orthopädietechniker mit! 

Die abgelaufene Sohle und Verformungen sprechen ebenfalls Bände

Bei Fehltritt empfehle ich auf jeden Fall eine individuell angepasste, korrigierende Einlage

Persönlich lege ich großen Wert auf überdurchschnittliche Dämpfung, guten Halt und geringes Gewicht;

der besseren Dämpfung ist gegenüber einem Gewichtsvorteil der Vorzug zu geben!

Achtet auf ausreichend Platz im Zehenbereich und darauf,

dass der Schuh in der Ferse guten Halt bietet,

die Schnürung nicht stört

 und im Achillessehnenbereich nicht reibt

Als Sohle verwende ich eine auf meinen Fuß angepasste Einlage

 

Strümpfe

Grundsätzliches

Ausgelatschte Socken bilden vermehrt Falten mit der Folge von Druckstellen

"Hartgewaschene" sind was für "Hartgesottene", aber nichts für Läufer

Ich bevorzuge kurze, bis zum Knöchel gehende Ausführungen, im Winter bis über den Knöchel

Achtet darauf, dass der Socken über den Schuh hinaus geht,

sonst können Schuhzunge und Versenbereich bei langen Läufen unangenehm werden

Kompressionsstrümpfe

Inzwischen vermehrt auch bei Leistungssportlern zu sehen

Der Nutzen einer Kompression liegt in der Stabilisierung der Venen und führt, entsprechende Kompression vorausgesetzt,

zu einer Dehnungsbegrenzung der Venen und somit zu einer Verbesserung des Blut-Rückflusses zum Herzen

Dieser Effekt ist jedoch auch bei der aktiven Funktion der Beinmuskulatur vorhanden;

bei jeder Muskelanspannung wird die Dehnung der Venen (unsere Venen sind ausgesprochen dehnungsfähig) begrenzt

und optimaler Blutrückfluss unter Belastung garantiert

Unsere Beinmuskulatur unterstützt folglich unser Herz, in dem sie das Blut aus den Venen herzwärts presst

Hinsichtlich des Lymphflusses ist eine Kompression weniger vorteilhaft

Auf jeden Fall nützlich und zu empfehlen sind Kompressionsstrümpfe beim langen Sitzen (z.B. im Flugzeug)

Eine tägliche und dauerhafte Anwendung, z.B. im Büro, ist nicht zu empfehlen

Ich habe mir zu Testzwecken K-Strümpfe anpassen lassen, diese 3 Monate getestet

und kann die Strümpfe empfehlen!

Mittlerweile ziehe ich sie auch konsequent  bei längeren Autofahrten und im Flugzeug an

Detaillierte Informationen zu dem Produkt durch Orthopädietechnik Uschi Hilfenhaus

 

Bekleidung

Sportbekleidung sollte bestehen aus

SYMPATEX, GORETEX, MEGA TEX, TEXAPORE, TRIPLEPOINT ...

 um nur ein paar "atmungsaktive" Materialien aufzuzählen

Klingt gut, aber atmungsaktiv seid in den Klamotten nur Ihr selbst

Damit diese Technik reibungslos funktioniert, muss man sich nach dem "Zwiebelprinzip" kleiden

Materialien die Feuchtigkeit speichern, wie unsere kuschelige Baumwolle,

haben deshalb in keiner Kleidungsschicht etwas zu suchen

Funktionsbekleidung ist winddicht, dampfdurchlässig und wasserdicht

(Als wasserdicht gilt ein Material nach EN 343, wenn es eine Wassersäule von 1300mm erreicht)

Achtet auf eine gute Verarbeitung der Nähte, damit nichts reibt

und kauft nicht zu eng; Ihr sollt Euch in der Kleidung wohl fühlen

Nicht zu warme Kleidung wählen; ich verwende als Regulativ eine Laufweste

Trainingslager St.Moritz im September und nur "Sommerklamotten" dabei

Besonders in den kälteren Jahreszeiten sind funktionelle Kleidungskombinationen wichtig

Von unten nach oben:

Laufschuhe; auch im Winter laufe ich mit meinen normalen Laufschuhen

und stecke sie nur ab und an in die Waschmaschine; wenn sich dabei mal was ablöst, klebe ich´s mit Pattex wieder an

Socken; bei Kälte bis kurz über die Knöchel

sehen nicht gut aus, sind aber nützlich und das ist wichtig - wir sind Sportler und keine ...

Laufhosen: lang und mittellang; nicht zu warme und zu "dicke" Hosen kaufen (Ihr wollt damit Sport treiben) und auf Reflektoren achten

Die lange Hose sollte einen Reisverschluss vom Knöchel bis zur Wadenmitte haben,

was das Anziehen erleichtert und ein "Hochschlagen" bei Bedarf ermöglicht

Sport-BH - ohne SchnickSchnack an Schnallen und Stickereien, die letztendlich nur zu vermehrter Reibung führen

Funktions-Unterhemd; auf flache Nähte achten

Funktionsshirt; auf flache Nähte und Tallierung achten; Logo-Stickereien können unangenehm reiben

Weste, darauf achten, dass der Kragenbereich auch bei geschlossenen Reissverschluss nicht reibt,

weiter sollte die Weste dünn sein und vorzugsweise aus einem Material wie GoreTex,

weiter sollte die Weste über zwei Taschen mit Reissverschluss und Reflektoren an Brust und Rücken verfügen

Auch darauf achten, dass die Waste am Rücken lang genug ist, sonst könnt Ihr sie beim Fahrradfahren nicht gebrauchen

Jacke; aus GoreTex oder ähnlichem Material, Kragen hoch verschließbar, Reisverschluss winddicht,

Ärmel und Rückenpartie lang genug (zur flexiblen Verwendung auf dem Fahrrad) und mit verstellbaren Bündchen,

in "langen Ärmeln" lassen sich auch bei Kälte die Hände angenehm windgeschützt "verstecken",

mindestens zwei Taschen mit Reissverschluss muss die Jacke ebenfalls haben

Handschuhe, wir beginnen die kalte Jahreszeit mit dünnen Handschuhen und wechseln je nach Kälte auf Fäustlinge,

einfache, winddichte Fäustlinge, unter die die "Dünnen" auch noch passen und die sich klein zusammenknäulen lassen

So kann man die Fäustlinge unterwegs ausziehen, in die Jackentasche stecken und hat noch die dünnen Handschuhe

Stirnband, auf jeden Fall mit Ohrenschutz

Stirnlampe; da gibt es mittlerweile richtige High-Tech-Produkte

und mit diesen ist, im Besonderen als Gruppe, Sport am Abend überhaupt kein Problem

Wichtig ist das Trageriemensystem, welches die Lampe um und über den Kopf fixieren sollte

Jetzt kann der Winter kommen!

Bei allem High-Tec ist Altbewährtes trotzdem ratsam,

zu längeren Läufen die Brustwarzen mit einem Pflaster überkleben;

vorzugsweise mit einem weichen Pflaster, z.B. Hansaplast Sensitive

 

Nicht zu vergessen,

Sonnenschutz für Haut und Kopf

Auch gibt es sehr leichte und fexible Schildkappen, die sich problemlos zusammenknäulen lassen

Sicher, einen Schönheitspreis gewinnt man mit den Kappen nicht;

aber dafür sind sie super-praktisch

 

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